Referenzen


Reviews zum Album 'Celebrate the Depression'.

Progstone: "At some point in listening to Celebrate the Depression [...] the music stops being a mixture of a wide variety of different threads of progressive rock and becomes a thread of its own. [...] In any case, this is great stuff, one of 2017’s best releases"

 (https://progstone.wordpress.com/2018/02/24/review-welcome-inside-the-brain-celebrate-the-depression/ )

 

Rocking Charts: „I’ve seen the music described as the mutant offspring of King Crimson, Gentle Giant, Yes and Magma and that is about as close as it gets. […] Repeated listens are definitely needed to get a grip on this stuff but it is well worth the effort. Definitely one of the best progressive rock releases of the past year.“

(http://www.rockingcharts.com/album-review-welcome-inside-the-brain-celebrate-the-depression/ )

 

Bandcamp Daily: "It’s unclear whose brain, exactly, we’re being ushered inside, but it appears to be a melancholy one. Straddling the line between psych, prog, and jam rock, these musicians embrace the “anything goes” mentality of their ’70s krautrock predecessors—“Ugly Beauty” alone sounds like Bowie by way of King Crimson by way of Can. It’s a strange trip, but one that offers distinct rewards."

 ( https://daily.bandcamp.com/2018/01/18/german-hard-rock-list/ )

 

Progstavaganza: „The way Welcome Inside The Brain play their music is simply unparalleled in today’s prog. Imagine the twiddly instrumental bits of Haken‘s music, crank up the daftness by a factor of ten and forget about conventional things like verses or choruses. […] Welcome Inside The Brain are leagues ahead of their contemporaries, both in technical ability and style. The level of effort that is required to write and perform such music is simply astronomical and for that they must be applauded.”

 ( http://www.progstravaganza.com/review-welcome-inside-the-brain-celebrate-the-depression/ )

 

Vinyl Sphere: „The music on Celebrate the Depression is like a huge mash up of from Weather Report to Pat Metheny to King Crimson to Brand X to Sun Ra to everything in between, only more complex and perplexing.“

 ( http://www.vinyl-sphere.com/other-reviews/welcome-inside-the-brain-celebrate-the-depression/ )

 


Lumat auf thüringen24.de: Filmmusik im Kopf – Lumat setzt auf die wilde Mischung

"Geprägt durch verschiedenste musikalische Einflüsse komponieren sie ihre ganz eigene „Filmmusik“, die keiner Leinwand bedarf. Die Musik spielt sich im Kopf ab, schafft Bilder, reißt an und taucht wieder ab – verwobene Klangcollagen und Freiraum für Improvisation gehören zur Grundausstattung." Sylvia Fischer, thüringen24.de


Artikel zu Paul Lapp Forum im Leipziger Kreuzer.


Welcome inside the brain am 11.10.2016 zusammen mit Frank Zappa's Originalmusikern von Banned from Utopia

"...you play with heart, you guys are a real band, not a (stupid) projekt" Ray White

 "...keep on playing grateful, Hans" Joel Taylor


Mit Paul Lapp Forum auf den 40. Leipziger Jazztagen


Seit Sommer 2016 als Schlagzeuglehrer in der Städtischen Musikschule Chemnitz


Welcome Inside the brain auf dem 3. Clemensstrassenfest in Lübeck


On the rocks auf dem Frühjahrsfest von sonnenschutz.com im März 2016


Das Geheimnis der Ratte

"Es könnte also klassischer Jazz sein, der dabei herauskommt, aber es gibt immer noch diese schräg-kratzige Komponente, die den Songs ein bisweilen zappaeskes Alleinstellungsmerkmal verleiht." (Potsdamer Neueste Nachrichten)

http://www.pnn.de/potsdam-kultur/1016238/


Brimborium mit frischem Wind

"Zahlreich waren die Besucher trotz Straßenbaustelle ins Sackgassendorf gekommen um auch Pathetic, The Kant, Welcome inside the Brain und Stone Cold Projekt zu lauschen - wie immer auf der abschüssigen grünen Wiese an der Alten Gärtnerei, bei kühlen Getränken und Pizza aus einem zum Ofen umgebauten Waschkessel." (MOZ)

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1412477


Promos-Stipendiat für einen Auslandsaufenthalt in Israel 2014/15


Einmal Weltreise erster Klasse

"Maxim Tartakovskiy (Zugposaune), Malte Sieberns (Flügel), Marcel Siegen (Kontrabass) und Hans Otto (Schlagzeug) – sind ebenfalls jung, hochgradig begabt und beschicken den Raum mit melodiösen, atmosphärischen Jazzstrukturen." (WAZ)

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-moers-kamp-lintfort-neukirchen-vluyn-rheurdt-und-issum/einmal-weltreise-erster-klasse-id8658052.html


Deutschlandstipendium 2013/2014


Hippie Langstrumpf: Gewinner des LocalHeroes Landesrockwettbewerb Brandenburg 2013


Hans im StuRa der HMT


Snarestipendium 2010

"Hans der Otto ist der zweite Snaredrum-Stipendiat für das Jahr 2010! Er spielt jetzt eine Buchen-Snaredrum mit 4 Lagen und Verstärkungsringen in 14x6" mit S-Hoops, Tubelugs und einer Nickelwoks Abhebung!"   (Pommerenke Schlagzeugbetreuung)


Hans bei Flexkögel

"Als Dritter im Bunde vervollständigt der neue Schlagzeuger Hans Otto mit seinen Grooves und Geräuschen das Ganze zur „Klang-Explosion in Zeitlupe“ (Südwestpresse)"

 Als Dritter im Bunde vervollständigt der neue Schlagzeuger Hans Otto mit seinen Grooves und Geräuschen das Ganze zur „Klang-Explosion in Zeitlupe“ (Südwestpresse)

11. April 2013 Liveclub Telegraph, Britta-Ann Flechsenhar (voc, keyb), Christian Kögel (g, dobro), Paul Kleber (b) und Hans Otto (dr).

"Flexkögel ist Jazz im Songformat mit deutschen und englischen Texten. Ihre Expeditionen in weite Soundwelten sind begleitet von klar strukturierten Klangflächen, grazil-verträumten Melodien und reduzierten Beats mit rhythmisch energetischen Ausbrüchen."

Britta-Ann Flechsenhar (voc, keyb), Christian Kögel (g, dobro), Paul Kleber (b) und Hans Otto (dr).


12.04.2010 JAZZ “Jazzraum” mitFLEXKÖGEL "Britta-Ann Flechsenhar (Gesang, Sampler) · Christian Kögel (Baritongitarre) · Hans Otto (Schlagzeug)
"Flexkögel ist die Sängerin Britta-Ann Flechsenhar und der Gitarrist Christian Kögel. Ihre Debüt-CD „What are days for?“ (minormusic) spielten sie noch im Quintett ein. Nun stellen sie ihr neues Programm im Trio vor. Sie arbeiteten dabei zusammen mit dem saarländischen Schlagzeuger Jochen Krämer, mit dem sie ihr neues Album „Wilde Gezeiten“ (minormusic/edel kultur) im September 2008 veröffentlichten.
Flexkögel schreibt und spielt Songs, hervorgezaubert aus den unendlichen Weiten zwischen Jazz und Pop: Jazz im Songformat, vornehmlich mit deutschen Texten. Grazile Klangflächen und verträumte Melodien. Reduzierte Beats mit rhythmisch energetischen Ausbrüchen.  Gesang, der einen mit deutschen und englischen Texten auf die Reise schickt. Klare Songstrukturen und Expeditionen in offenere Soundwelten.
Der Sound der Band wird durch die warme und facettenreiche Stimme von Britta-Ann Flechsenhar bestimmt. Sie interpretiert die Songs schlicht und unprätentiös. Ihre verspielten Vocal-Loops und sparsam eingesetzten Samplereinspielungen unterstützen die atmosphärische Dichte der Stücke. Christian Kögels Klangideen auf der Gitarre, wie atmosphärische Rückwärtsloops oder rhythmische Strukturen aufs Griffbrett gehämmert, setzen immer wieder neue Soundimpulse. Als Dritter im Bunde vervollständigt der neue Schlagzeuger Hans Otto mit seinen Grooves und Geräuschen das Ganze zur „Klang-Explosion in Zeitlupe“ (Südwestpresse)